Jasmin und Bittermandeln

Lara reist nach Rom, um den geheimnisvollen Pasquino zu untersuchen, eine Statue, an der die Menschen seit Jahrhunderten anonyme Botschaften hinterlassen - über Politik, die Welt und das Leben in der ewigen Stadt. In Rom lernt sie Jasmin kennen: eine in die Jahre gekommene femme fatale, die ihre unkonventionelle Lebensweisheit mit Lara teilt und sie in ihre Wohngemeinschaft mit dem zurückhaltenden Francesco und dem nervigen Momus aufnimmt. Eines Tages findet Lara eine Botschaft am Pasquino die nur an sie gerichtet sein kann. Immer neue Zettel folgen, und Lara verliebt sich in den Unbekannten, der sie inspiriert und ihre tiefsten Sehnsüchte weckt. Mehr und mehr wird die Suche nach dem geheimnisvollen Schreiber zu einer Suche nach sich selbst ...

Jasmin und Bittermandeln ist anders als meine bisherigen Bücher. Es geht darum sich selbst zu erkennen und für das einzustehen, was einem wichtig ist, egal, was andere davon halten. Es ist eine poetische Auseinandersetzung mit Philosophie, und ein etwas verrücktes Bekenntnis zur heilenden Kraft der Kunst und zum Individualismus. Eine Liebeserklärung an Freiheit und Meinungsvielfalt. Und schließlich - aus ganz persönlichen Gründen - soll es intelligenten Frauen (und natürlich auch Männern :-) ) Mut machen, zu dem zu stehen, was sie nun einmal sind.

Gehobene Unterhaltung - wer mag, geht in die philosophischen Details, die anderen lesen drüber.

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